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Amazon FBA (Fulfillment by Amazon) heißt: Du schickst Deine Ware in Amazons Lager, Amazon lagert, verpackt, versendet und kümmert sich um Retouren und Kundenservice. Dafür bekommen Deine Angebote das Prime-Logo. Das klingt bequem und ist es oft auch. Trotzdem sprechen wir bei byrd zunehmend mit FBA-Händlern, die ihre Logistik neu aufstellen wollen.

Der Grund ist selten ein einzelnes Problem. Meist kommt einiges zusammen: Lagergebühren, die sich im Herbst fast verdoppeln, Kapazitätslimits vor dem Weihnachtsgeschäft, Ware, die für Shop und andere Marktplätze an anderer Stelle fehlt. In diesem Artikel erfährst Du, was Amazon FBA 2026 kostet, welche Vor- und Nachteile es hat und wann sich eine Alternative wie FBM mit einem Fulfillment-Partner lohnt.

Stand: Oktober 2026

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei FBA übernimmt Amazon Lagerung, Versand, Retouren und Kundenservice für Amazon-Bestellungen. Dafür zahlst Du neben den Verkaufsgebühren Versand- und Lagergebühren.
  • Seit 2026 sind die Versandgebühren in Deutschland im Schnitt etwas gesunken, die monatlichen Lagergebühren dagegen gestiegen. Von Oktober bis Dezember kostet Lagerung für Standardware fast doppelt so viel wie im Rest des Jahres.
  • Zusätzlich können Zuschläge für zu viel Bestand (Lagerauslastung, veralteter Bestand) anfallen, im Pan-EU-Programm für ausgewählte Kategorien auch eine Gebühr für zu wenig Bestand.
  • FBA lohnt sich vor allem für kleine, schnell drehende Produkte, die überwiegend auf Amazon verkauft werden.
  • Verkaufst Du über mehrere Kanäle, hast Du langsam drehende oder große Produkte oder willst Deine Marke beim Auspacken zeigen, ist FBM mit einem Fulfillment-Partner oft die bessere Wahl. Prime ist dabei über Prime durch Verkäufer möglich.

Was ist Amazon FBA?

Amazon FBA steht für Fulfillment by Amazon, auf Deutsch Versand durch Amazon. Du bleibst Verkäufer und legst Preise, Sortiment und Marketing fest. Amazon übernimmt die Logistik: Lagerung in den Amazon-Logistikzentren, Kommissionierung, Verpackung, Versand, Retouren und den Kundenservice zu Lieferfragen. FBA-Angebote sind automatisch für Prime qualifiziert.

Das Gegenstück ist FBM (Fulfillment by Merchant), also Versand durch den Verkäufer. Hier lagerst und versendest Du selbst oder über einen Fulfillment-Dienstleister. Den direkten Vergleich der beiden Modelle findest Du in unserem Artikel FBA vs. FBM.

So funktioniert Amazon FBA in 5 Schritten

  1. Verkäuferkonto anlegen: Für FBA brauchst Du ein Amazon-Verkäuferkonto, für regelmäßige Verkäufe in der Regel den Tarif Professionell.
  2. Produkte für FBA anmelden: Du stellst Deine Angebote in Seller Central auf Versand durch Amazon um.
  3. Ware vorbereiten: Jede Einheit braucht einen scannbaren Barcode, Verpackung und Kartons müssen Amazons Vorbereitungs- und Versandrichtlinien erfüllen.
  4. Sendung anlegen und einliefern: Du erstellst in Seller Central eine Sendung, druckst die Karton-Etiketten und lieferst an das zugewiesene Logistikzentrum.
  5. Amazon übernimmt: Sobald die Ware eingebucht ist, verkauft Amazon sie mit Prime-Logo, versendet und bearbeitet Retouren.

Voraussetzungen und Regeln, die Du kennen solltest

  • Vorbereitung nach Amazon-Vorgaben: Barcodes, Etiketten und Verpackung müssen den Richtlinien entsprechen. Fehler führen zu Verzögerungen bei der Einlagerung oder zusätzlichen Kosten.
  • Kapazitätslimits: Amazon begrenzt, wie viel Ware Du einlagern darfst. Gerade vor dem vierten Quartal kann das Wachstum bremsen.
  • Pan-EU-Versand: Wer Ware über das Pan-EU-Programm in mehreren EU-Ländern lagern lässt, braucht aktive Angebote in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Seit dem 3. September 2026 gilt das auch für die Niederlande, ab dem 26. Februar 2027 für Belgien (ChannelX).

Was kostet Amazon FBA 2026?

Die Kosten setzen sich aus drei Blöcken zusammen: Verkaufsgebühren (fallen auch ohne FBA an), FBA-Versandgebühren pro verkaufter Einheit und Lagergebühren. Dazu kommen je nach Bestandslage Zuschläge. Die Zahlen unten stammen aus Amazons Tarifübersicht für Europa, gültig ab 1. Februar 2026, und den Preisangaben auf sell.amazon.de.

Kostenart Amazon.de, Stand 2026 Wann sie anfällt
Verkaufstarif Einzelanbieter: 0,99 € pro verkauftem Artikel. Professionell: 39 € pro Monat (jeweils zzgl. MwSt.) Immer, auch bei FBM
Verkaufsgebühr Je nach Kategorie, meist 8 bis 15% des Verkaufspreises, mindestens 0,30 € pro Artikel Bei jedem Verkauf, auch bei FBM
FBA-Versandgebühr Zum Beispiel 2,52 € für einen kleinen Umschlag bis 80 g, 3,42 € für ein Standardpaket bis 400 g und 3,44 € bis 900 g (lokaler Versand nur in Deutschland) Pro verkaufter Einheit, abhängig von Größe und Gewicht
Monatliche Lagergebühr Standardgröße: 27,54 € pro m³ (Januar bis September), 52,20 € pro m³ (Oktober bis Dezember) Für das durchschnittliche Volumen Deiner Ware im Lager
Zuschlag für Lagerauslastung Fällt an, wenn Dein Bestand im Verhältnis zu den Verkäufen mehr als 22 Wochen reicht Bei zu viel Bestand, gilt für Verkäufer mit Tarif Professionell
Zuschlag für veralteten Lagerbestand Für Ware, die länger als 241 Tage im Lager liegt Bei Langsamdrehern
Gebühr für niedrigen Lagerbestand 0,18 bis 0,67 € pro Einheit, wenn der Bestand weniger als 28 Tage reicht (Pan-EU-Bestand in ausgewählten Kategorien in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien) Bei zu wenig Bestand im Verhältnis zur Nachfrage

Für 2026 hat Amazon die Gebühren in Europa teilweise gesenkt. Laut Amazon sanken die FBA-Versandgebühren für Pakete in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und dem UK im Schnitt um 0,32 € pro Einheit. Das günstigere Programm für niedrigpreisige Produkte gilt seit Januar 2026 für Artikel bis 20 €, und in einigen Kategorien sind die Verkaufsgebühren gesunken, etwa bei Haushaltswaren bis 20 € von 15 auf 8%. Gleichzeitig hat Amazon die monatlichen Lagergebühren sowie die Gebühren für Rücksendungen an den Verkäufer erhöht.

Rechenbeispiel: Was ein Karton im Amazon-Lager kostet

Ein Karton mit 60 x 40 x 40 cm hat ein Volumen von 0,096 m³. Mit Standardware gefüllt kostet er an Lagergebühren:

  • Januar bis September: 0,096 m³ x 27,54 € = rund 2,64 € pro Monat
  • Oktober bis Dezember: 0,096 m³ x 52,20 € = rund 5,01 € pro Monat

Bei einem Produkt, das sich schnell verkauft, fällt das kaum ins Gewicht. Liegt dieselbe Ware sechs Monate oder länger, fressen Lagergebühren und mögliche Zuschläge einen spürbaren Teil der Marge. Entscheidend ist deshalb nicht die einzelne Gebühr, sondern wie schnell sich Deine Produkte drehen.

Vorteile von Amazon FBA

  • Prime-Logo ohne eigene Logistik: FBA-Angebote sind automatisch Prime-fähig. Das ist für viele Kunden ein Kaufkriterium.
  • Kein eigenes Lager und kein Versandteam: Lagerung, Verpackung, Versand und Retouren laufen über Amazon.
  • Kundenservice für Lieferfragen: Fragen zu Zustellung und Rücksendung beantwortet Amazon.
  • Europaweite Reichweite: Über den europäischen Versand kannst Du Kunden in anderen EU-Ländern beliefern, ohne dort selbst Lager aufzubauen.
  • Gut kalkulierbar bei kleinen Schnelldrehern: Für leichte Produkte mit hoher Abverkaufsgeschwindigkeit sind die Kosten pro Einheit oft niedrig.

Nachteile von Amazon FBA

  • Lagerkosten steigen mit der Zeit: Langsam drehende Ware wird teuer, vor allem im vierten Quartal und wenn Zuschläge für veralteten Bestand oder Lagerauslastung greifen.
  • Doppelte Bestandsfalle: Hast Du zu viel Bestand, drohen Zuschläge, hast Du zu wenig, Ausverkäufe und im Pan-EU-Programm die Gebühr für niedrigen Lagerbestand. Das macht die Planung anspruchsvoll.
  • Kapazitätslimits: Amazon entscheidet, wie viel Ware Du einlagern darfst. Gerade vor Peak-Zeiten kann das Engpässe verursachen.
  • Ware ist an Amazon gebunden: Bestand im Amazon-Lager steht Deinem Shop und anderen Marktplätzen nicht ohne Weiteres zur Verfügung. Viele Händler halten deshalb einen zweiten Bestand vor.
  • Kaum Branding: Deine Kunden erhalten ein Amazon-Paket. Eigene Verpackung, Beilagen oder ein besonderes Unboxing sind nicht möglich.
  • Strenge Einlieferungsregeln: Vorbereitung, Etikettierung und Kartonvorgaben kosten Zeit. Fehler führen zu Verzögerungen oder Zusatzkosten.
  • Abhängigkeit von Amazons Regeln: Gebühren, Programme und Anforderungen ändern sich regelmäßig, zuletzt etwa beim Pan-EU-Programm.


Für wen lohnt sich Amazon FBA 2026 noch?

FBA ist kein Auslaufmodell. Für bestimmte Produkte und Geschäftsmodelle passt es sehr gut, für andere wird es mit wachsendem Sortiment teurer und unflexibler:

FBA passt eher, wenn … Eine Alternative passt eher, wenn …
Du überwiegend auf Amazon verkaufst Du zusätzlich einen eigenen Shop und weitere Marktplätze bedienst
Deine Produkte klein, leicht und schnell drehend sind Du große, schwere oder langsam drehende Produkte hast
Du Deinen Bestand eng an die Nachfrage anpassen kannst Du saisonale Ware oder lange Nachschubzeiten hast
Branding beim Auspacken keine große Rolle spielt Verpackung und Beilagen Teil Deiner Marke sind
Du keine B2B- oder Händlerbelieferungen aus demselben Bestand brauchst Du aus einem Bestand an Endkunden, Händler und Amazon liefern willst

Alternativen zu Amazon FBA

FBM mit einem Fulfillment-Partner

Bei FBM verkaufst Du weiter auf Amazon, die Bestellungen versendet aber ein Fulfillment-Partner aus seinem Lager. Der Bestand liegt an einem Ort und steht allen Kanälen zur Verfügung, ob Amazon, eigener Shop oder weitere Marktplätze. Du bestimmst Verpackung und Versanddienstleister. Ohne Prime-Logo ist allerdings wichtig, dass Lieferzeiten und Versandkosten wettbewerbsfähig sind. Welche Rolle das Programm FBM Ship+ dabei spielt, erklären wir in unserem Artikel zu Amazon FBM Ship+.

FBM mit eigenem Lager

Bei kleinen Mengen kannst Du selbst versenden. Mit wachsenden Bestellzahlen steigen aber Personal-, Flächen- und Verpackungsaufwand, und Lieferzeiten werden schwerer zu halten. Worauf Du bei der Auswahl eines Dienstleisters achten solltest, liest Du in unserem Guide zur Auswahl eines Fulfillment-Dienstleisters.

Prime durch Verkäufer (Seller Fulfilled Prime)

Mit Prime durch Verkäufer bekommst Du das Prime-Logo, ohne Ware an Amazon zu schicken. Die Anforderungen sind hoch. Laut Amazon brauchst Du unter anderem eine Pünktlichkeitsquote von mindestens 90%, eine gültige Sendungsverfolgung für mindestens 99% der Sendungen und eine Stornoquote von höchstens 0,5%. Außerdem musst Du Prime-Kunden kostenlosen Versand und kostenlose Rücksendungen anbieten. Seit dem 7. September 2026 gelten in Deutschland für Artikel in Standardgröße zudem strengere Lieferzeitvorgaben: 15% der Sendungen müssen innerhalb von einem Tag zugestellt werden (zuvor 10%), 50% innerhalb von zwei Tagen (zuvor 45%) und 80% innerhalb von vier Tagen (Amazon Seller Forum).

Hybrid: FBA und FBM kombinieren

Viele Händler fahren zweigleisig: Schnelldreher bleiben in FBA, der Rest läuft über FBM. Ein Fulfillment-Partner kann zusätzlich als Pufferlager dienen und FBA regelmäßig nachbeliefern. So hältst Du nur so viel Ware bei Amazon wie nötig und vermeidest teure Lagerzeiten. Fällt FBA-Bestand aus, kannst Du Bestellungen kurzfristig über FBM erfüllen.

Von FBA zu einem Fulfillment-Partner wechseln: So gehst Du vor

Ein Wechsel muss nicht alles auf einmal ändern. Bewährt hat sich ein schrittweises Vorgehen:

  1. Sortiment analysieren: Ermittle pro Produkt Abverkauf, Lagerdauer und FBA-Kosten. So siehst Du, welche Artikel in FBA bleiben sollten und welche woanders günstiger laufen.
  2. Fulfillment-Partner anbinden: Verbinde Seller Central und Deine weiteren Kanäle mit dem Partner, damit Bestellungen und Bestände automatisch synchronisiert werden.
  3. Bestand umziehen: Neue Ware lieferst Du direkt an den Partner. Bestand aus dem Amazon-Lager holst Du per Entfernungsauftrag zurück. Amazon berechnet dafür eine Gebühr pro Einheit.
  4. Versandeinstellungen anpassen: Lege in Seller Central Bearbeitungszeit und Lieferversprechen so fest, dass sie zur Cut-off-Zeit und den Laufzeiten Deines Partners passen.
  5. Mit einer Produktgruppe starten: Teste den Ablauf mit einem Teil des Sortiments, prüfe Lieferzeiten und Kundenfeedback und weite ihn dann aus.

byrdAI - Logistik KI

Amazon FBM, FBM Ship+ und Pre-FBA mit byrd

byrd übernimmt die Logistik für Deine Amazon-Bestellungen, Du behältst die Entscheidungen und den vollen Überblick. Seller Central wird direkt angebunden, Bestellungen und Bestände synchronisieren automatisch. byrd pickt, packt und versendet Deine FBM-Bestellungen in der Regel noch am selben Tag, auf Wunsch in Deiner eigenen Verpackung. Auch FBM Ship+ unterstützt byrd, also Amazons Programm, das Lieferversprechen bei FBM automatisch festlegt. In Deutschland steht es derzeit ausgewählten Verkäufern offen. Mehr dazu findest Du auf unserer Seite zum Amazon-Versand mit byrd.

Brauchst Du für einzelne Produkte das Prime-Logo, kombinierst Du FBM mit FBA: byrd bereitet Deine Ware nach Amazon-Richtlinien vor und liefert sie an die Amazon-Logistikzentren, das byrd-Lager dient dabei als Pufferlager. Derselbe Bestand versorgt gleichzeitig Deinen Shop und weitere Marktplätze, aus Lagern in Deutschland, Österreich, Frankreich, Polen und Großbritannien.

Checkliste: So läuft eine Pre-FBA-Sendung mit byrd ab

  • Sendung in Seller Central schon angelegt? Dann wählst Du bei der Auftragserstellung „Amazon Pre-FBA (angekündigt)“ und gibst FBA-Referenz, PO-Nummer, die Adresse des Amazon-Lagers und die Kartonetiketten direkt mit.
  • Noch nicht angelegt? Dann wählst Du „Amazon Pre-FBA (nicht angekündigt)“ und reichst die Amazon-Informationen nach, sobald byrd die Ware verpackt hat. Das ist bei Paketsendungen möglich.
  • Etiketten richtig vorbereiten: Amazon-Etiketten im Format 4 x 6 Zoll (10,2 x 15,2 cm), ein Etikett pro Seite.
  • Auftrag freigeben: Pre-FBA-Aufträge gibst Du im byrd-Dashboard manuell frei und wählst bei mehreren Standorten das Lager.
  • Fehlende Infos ergänzen: Zeigt die Sendung „Label required“, ergänzt Du die Amazon-Daten. Danach bringt byrd die Etiketten an und die Sendung geht in die Abholung.

Alle Details zum Ablauf findest Du in unserem Support-Artikel zum Amazon Pre-FBA-Prozess für B2B-Sendungen.

Häufige Fragen zu Amazon FBA

Was ist Amazon FBA einfach erklärt?
Amazon FBA bedeutet, dass Amazon Deine Ware lagert, verpackt, versendet und Retouren abwickelt. Du verkaufst weiter selbst, Deine Angebote erhalten das Prime-Logo.

Was kostet Amazon FBA 2026?
Neben dem Verkaufstarif (Professionell: 39 € pro Monat zzgl. MwSt.) und den Verkaufsgebühren zahlst Du eine Versandgebühr pro Einheit, zum Beispiel 3,42 € für ein Standardpaket bis 400 g in Deutschland, und Lagergebühren ab 27,54 € pro m³ und Monat. Je nach Bestand kommen Zuschläge hinzu.

Lohnt sich Amazon FBA 2026 noch?
Für kleine, schnell drehende Produkte, die überwiegend auf Amazon verkauft werden, oft ja. Bei langsam drehender oder großer Ware und beim Verkauf über mehrere Kanäle ist FBM mit einem Fulfillment-Partner häufig günstiger und flexibler.

Bekomme ich das Prime-Logo auch ohne FBA?
Ja, über Prime durch Verkäufer. Dafür musst Du Amazons Leistungsanforderungen dauerhaft erfüllen, unter anderem bei Pünktlichkeit, Sendungsverfolgung, Stornoquote und Lieferzeit.

Kann ich FBA und FBM gleichzeitig nutzen?
Ja. Du kannst pro Produkt entscheiden, ob es über FBA oder FBM versendet wird. Viele Händler halten Schnelldreher in FBA und versenden den Rest über einen Fulfillment-Partner, der FBA bei Bedarf auch nachbeliefert.

Wie hole ich meine Ware aus dem Amazon-Lager?
Über einen Entfernungsauftrag in Seller Central. Amazon schickt die Ware dann an eine von Dir angegebene Adresse, zum Beispiel an Deinen Fulfillment-Partner. Dafür fällt eine Gebühr pro Einheit an.